Mut in schwierigen Zeiten.

Wer kennt nicht auch jene Lebensphasen, die uns als Tiefpunkt in Erinnerung bleiben. Am liebsten verdrängen wir diese Situationen. Egal ob Burnout, Firmenpleite, Krankheit oder Scheidung, unsere Gesellschaft versucht uns einzureden: „Scheitern ist schlecht!“

Tatsächlich mangelt es nur an hilfreichen Mut-Strategien, die uns in diesen Augenblicken aufrichten und uns „Impulse geben“, damit wir nicht völlig in einer Negativspirale versinken.

Gibt es Theorien des Glücks, um Mut fassen zu können?

Wir können zwar nicht immer sofort unangenehme Situationen verändern, doch wir können lernen unser subjektives Wohlbefinden zu beeinflussen. Dabei fällt es leichter zu akzeptieren, dass jede Erfahrung nur eine Einladung ist, Harmonie und Leichtigkeit zu erlernen.
Solche Gedanken genau in Krisen zuzulassen, erfordert Mut! Sie dann auch noch zu leben braucht Liebe!

Da kommt meine Arbeit als Mutmacherin ins Spiel.  Mut bedeutet nämlich genau dem zu folgen, was wir tief und wahrhaftig in unserem Herzen spüren, auch wenn wir nicht wissen, was es genau bedeutet! Wichtig dabei ist, zwischen ängstlichen, sorgenvollen Gedanken und freudvollen Momenten zu unterscheiden. Denn Mut hat viele unterschiedliche Facetten. Diese gilt es herauszufinden. Mut verbindet sich mit dem Herzen und kann winzige Schritte hin zur Freude bedeuten oder einfach nur das Aushalten des Stillstands.

Gefühle entstehen im Kopf! Daher lautet die Zauberformel für Mut: Positive Bilder finden!

Wenn wir beschreiben, was uns belastet, fühlt es sich an als ob wir durch einen Tunnel auf uns selbst schauen. Gehirnphysiologisch befinden wir uns im Zustand der Starre, denn das Gehirn wird mit Stresshormonen überflutet, sodass es uns kaum möglich ist, positive Gedanken zu fassen. Alle Energie ist blockiert. Unser Gehirn schaltet in den Kampf- und Überlebensmodus. Deshalb finden wir weder positive noch mutige Gedanken. Die erste Hilfe bei Stress, Angst und Panik heißt: Zur Ruhe kommen und entspannen! Dabei hilft das Atmen, bewusst und ganz langsam durch die Nase! Denn das Gehirn kann nur dann den Abbau der Stresshormone einleiten, wenn es gelingt das Nervensystem zu entspannen. Erst dann sind wir wieder in der Lage, positive innere Bilder zu kreieren.

Einige Strategien für mehr Energie:

  • Auf das Positive achten!
  • Erfolge bewusstmachen!
  • Bewusst mit Anerkennung umgehen!
  • Negative Menschen meiden!
  • Job und Privatleben strikt trennen!
  • Positive Zukunftsbilder finden!

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